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A fine site for rescuing Mauerpark (Berlin Wall Park)


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Die Kolumne: Gründe genug gegen die Mauerparkbebauung

Weddingweiser

mauerpark_plakate Graunstr. Eigentlich hat Prenzlauer Berg den Schaden – durch die Neubebauung von Teilen des Mauerparks. Der Schatten der zu hoch geplanten Gebäude verdunkelt den Osten, die 200 neuen Studentenbutzen würden vor allem Druck vom Weddinger Wohnungsmarkt nehmen. Und: Gegrillt werden dürfte auf dem in Mitte gelegenen Gelände ohnehin nicht, wenn es denn unbebaut bliebe. Warum engagieren sich dennoch viele Weddinger gegen die Bebauung des Areals nördlich des Gleimtunnels? Weil klammheimlich aus 530 mehr als 700 Wohnungen geworden sind. Weil politische Entscheidungsträger scheinbar lieber Broschüren des Investors verteilen, statt die Bedenken der Bürger ernst zu nehmen. Es gibt für viele Weddinger viele Gründe, sich zu wehren.

Ein Kommentar von Ulf Teichert

Die Kolumne erscheint ebenfalls jeden Samstag im Berliner Abendblatt, Ausgabe Wedding.

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Mauerpark: Kann der Senat 39 000 Einwendungen ignorieren?

Anwohner-Initiative Ernst-Thälmann-Park

Das Planverfahren zum Bebauen des Mauerparkes hat sich der Senat unter den Nagel gerissen. Nun gibt es 39000 Einwendungen, die auf Bezirksebene zu behandeln sind. Stadtrat Spallek, der den Weg für Investor Groth zur großzügigen Betonierung des Parkes geebnet hat, musste sich nun im Rathaus Wedding der federführenden Mauerpark-Allianz und dem herausragendem Ergebnis von Bürgerwillen stellen.

Wir im Thälmannpark freuen uns über so ein deutliches Zeichen. Die Prenzlberger Stimme hat einen ausführlichen Beitrag dazu geschrieben.

Spallek überrumpelt….#nichtwählbar Quelle Prenzlberger Stimme

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Die Kolumne: Wunder des Wandels

Weddingweiser

Wie Bf Gesundbrunnen PlakatStadtentwicklung nicht mehr funktioniert, zeigte die Abstimmung zum Tempelhofer Feld. Da haben nicht die ewig Gestrigen gesiegt, wie einige Kommentatoren meinten, sondern Menschen, die sich die Entwicklung ihrer Stadt nicht mehr von oben vorschreiben lassen wollen. Doch während sich ein Großteil des Wahlvolkes jetzt wieder zurücklehnt, gibt es andere, die sich auch zwischen den Abstimmungen das Heft des Handelns nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Eine solche Truppe sind die WeddingWandler, die sich als Teil der internationalen Transition Town-Bewegung verstehen. Auf unseren Stadtteil übersetzt, stellen sich die Wandler Fragen wie: Was brauchen wir, um den Wandel hin zu mehr Nachbarschaft und weniger Abhängigkeiten gestalten zu können? Was brauchen die Bewohner des Wedding, um sich in ihrem Kiez wohl zu fühlen? Um Antworten zu finden, mischen sich die WeddingWandler ein. Organisieren, wie zuletzt am 4. Juni, eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Ächtung der Plastiktüte, engagieren sich mit anderen…

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