mauerparkretten

A fine site for rescuing Mauerpark (Berlin Wall Park)


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Mauerpark-Deal verabschiedet… mit Protesten von einigen Parteien..!!

Nachdem am Mittwoch der “Mauerparkvertrag” des Landes Berlin mit dem Immobiliengroßhändler CA Immo (siehe Download unten) in nichtöffentlicher Sitzung sowohl durch den Vermögens-, als auch durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses gebracht wurde, konnte das Papier, das der CA Immo Zahlungen in Millionenhöhe für eine angeblich “kostenfreie” Grundstücksüberlassung im Mauerparkerwei-
terungsgebiet zusichert und darüber hinaus bei Schadens-
ersatzgarantie – noch vor Austellung eines rechtskräftigen Bebauungsplanes – Baurecht für rund 600 Wohnungen verbindlich zusichert, in einewm Eilverfahren auf die Tagesordnung des am vergangnenen Donnerstag tagenden Berliner Landesparlamentes gebracht werden. Dort fand der Vertrag am späten Abend erwartungsgemäß die Zustimmung der SPD-CDU-Mehrheit.

http://www.prenzlberger-stimme.de/?p=55467


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der 9. November mahnt: keine neuen Mauern am Mauerpark!!

„Mauerpark, Powermark, jeder der die Mauer mag, mag aber nicht den Mauerpark…

und umgekehrt…

jeder, der den Mauerpark nicht mag… mag wohl lieber ’ne Mauer?!

’ne Mauer aus Beton…

-> still und leise, dass niemand was merkt…

-> „niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“…

ach wirklich?

oder kommt nach der Mauer des Stalinismus… die des Raubtierkapitalismus??“

(2 b continued…)

(weitere Infos bald hier, bzw. auch aus früheren und auch folgenden Artikeln zu ersehen…)

(-> ökologisch, sozial verträglich, ein „soziales Gebäude“(„Schutzwall“…) das sollte wohl d. alte Mauer auch sein.. aber war sie nicht…)
Wieviel Verdichtung in Kernbezirken verkraftet die Stadt? Wieviel Parks und Grünzüge sollen noch zugebaut werden (Mauerpark, Thaelmannpark, Prinzessinengärten, Cuvry-brache…) alles auf einmal!!!!… & was kommt dann?? Sind die Heuschrecken und Innenstadt-Baulöwen noch zu stoppen? Was ist mit den Hedge-Fonds im wahrsten Sinne des Wortes, die immer mehr „Hecken“, Grünflächen/ Parks aus Profitgründen zubetonieren wollen?  Was ist, wenn die Klimakatastrophe/ Seuchen(/Epidemien) immer mehr zunehmen…?   Was soll aus den Kindern werden, die in Innenstadtlagen von Berlin wohnen, wo schon jetzt weniger Grünfläche pro Person vorhanden ist, als z.B. für freilaufende Hühner das Minimum angesehen werden…   (sie brauchen alle als Ausgleich für die grauen Beton-Areale in der Stadt Orte wie den Mauerpark, Kinderbauernhöfe,  Spielplätze etc.)  (soll die Grünflächenquote noch weiter sinken??)   (der Mauerpark ist schon jetzt der mit Abstand übernutzteste Park der Stadt… wie sehr sollen die Grünflächen dort noch verkleinert und durch 58.000qm Bebauung noch weiter übernutzt werden?)


2 Kommentare

Mauerpark-Bebauung in der §§-Falle…

Der Hauptausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses berät heute über den geplanten städtebaulichen Vertrag mit der CA Immo – in vertraulicher Sitzung. Das Thema ist brisant: wie will man einen komplizierten Vertrag mit einem Investor abschliessen, wenn man noch gar keine entsprechenden planungsrechtlich gerichtsfesten Planbeschlüsse vorliegen hat? Soll man öffentlich-rechtliche Garantien abgeben – wenn widerspenstige Bürger einfach auf geltendes Bau- und Planungsrecht pochen, ihre Bügerbeteiligungsrechte wahrnehmen – und erfolgreich vor Gericht ziehen? Weiterlesen


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Mauerparkvertrag: Senat will Immobilienfirma mit Millionen füttern

Wenn morgen (Mittwoch) der Hauptausschuss des Berliner Abgeordntetenhauses tagt, dann wird unter der Nummer 0651 ein “vertrauliches Schreiben” (siehe Download unten) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden, das die Abgeordneten über den aktuellen Entwurf jenes Vertrages informiert, den das Landes Berlin mit der CA Immo, dem Eigner der Mauerpark-Erweiterungsflächen noch in diesem Jahr abschließen will.
Darin geht es um die angeblich kostenfreie Übergabe des Geländes an das Land Berlin. Im Gegenzug zu der Überlassung wird der CA Immo die Ausweisung des nördlichen Teil des ehemaligen Bahngeländes als Bauland für rund 600 Wohnungen zugesichert. Und dies, bevor seitens der Kommune überhaupt ein Bebbaungsplan aufgestellt wurde.

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