mauerparkretten

A fine site for rescuing Mauerpark (Berlin Wall Park)

9/11 für den Mauerpark… 9/11 for Berlin-Wall-Park!!

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das Treffen mit dem Stadtplanungsausschuss ist ja dann wirklich „on 09/11“, 11. Sept. 2012, um 18h….

(in der: AG Stadtentwicklung, Ort: Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31)

…nur ca. 30min. zeitlicher Unterschied zu dem historischen Event… (aber wenn man überlegt, dass die meisten wohl 30min. vorher kommen, gerade auch d. Abgeordneten (um sich „zu positionieren“ etc… -> 17h30 mitteleuropäische Sommerzeit = 9h30 EDT (Zeitzone, die auch für New York gilt…) dann könnte man einerseits sagen… „wie pietätslos“… andererseits: „wie passend“…!!!!

diesbzgl. auch: jmd. sagte zu mir neulich, „wie pietätslos“, auf dem ehemaligen Mauerstreifen überhaupt neue Gebäude hinzubauen… müsste dies nicht vor allem  für den Grünflächen-Bereich, der am nächsten zu der historischen ersten Maueröffnung an der Bornholmer Str. gelegen ist, gelten?

„911“ -> Notfall-Rufnummer(in d. USA)… hoffen wir, dass wir es so interpretieren können… (hier auch: „wie passend“…)
(aber wohin sich im Notfall wenden, wenn bzgl. staatlichen Institutionen nicht mehr soviel Hilfe zu erwarten ist…??)

-> was mir da einfällt: in diesem Fall sind einer der wenigen menschlichen Hilfen: die wirklichen/ wahren Mauerpark-Schützer -> Stiftung Weltbürgerpark etc.  www.welt-buerger-park.de
(die Leiter davon haben einen „track record“/ positiven Leistungsnachweis, was Engagement f.d. Mauerpark betrifft, schon seit 20 Jahren,  sind d. Vision treu geblieben und nicht „eingeknickt“) & sie werden dann zum Glück auch an der Sitzung teilnehmen werden (wie sie dann auch via twitter zugesagt hatten);

14-15 Hektar Mauerpark waren v.d. Politik versprochen worden (momentan: erst ca. 8 Hektar) (siehe auch Zeitungs-Artikel der Morgenpost, in denen auch v. 15 Hektar die Rede ist: http://www.morgenpost.de/berlin/article108921588/Ein-Buergerkrieg-tobt-um-den-Berliner-Mauerpark.html ) weiterhin siehe auch die Ausführungen eines ehemaligen Kulturstadtrats in Pankow, Dr. Michail Nelken -> https://mauerparkretten.wordpress.com/2012/07/26/mauerpark-stiftung-welt-burger-park/ )………………………………………………………
makabere Science-Fiction-Kassette??
-> kann mich noch genau an „9/11“ 2001 erinnern… war in d. kleinen WG-Küche des (großteils selbstverwalteten) Studi-Wohnheims, in dem damals gewohnt hatte… 
…hörte d. Bericht+ dachte, jmd. hätte eine sehr groteske und unrealistische Science-Fiction-Kassette in den alten Küchen-Radio-Kassettenrekorder eingelegt…

…etwas ähnliches würden sich wohl auch Amerikaner+ sonstige Weltbürger denken, wenn sie dann plötzlich sehen würden, dass d. komplette Nord-West-Teil d. Mauerparks dann zugemauert worden ist… & wg. Beschwerden zukünftiger Anwohner das mittlerweile weltbekannte Karaoke-Event & ähnliche (Bürger aus aller Welt friedlich verbindende) Veranstaltungen dann nicht mehr stattfinden können….
GROUND ZERO (der deutschen/europäischen Geschichte..):     nach der eher bisschen „steril“ anmutenden Gedenkstätte Bernauer Str. könnte man hier (im NW-Bereich) eine lebendige „Mauergarten“- Gedenkstätte, incl. verschiedenen passende Anpflanzungen (Obstbäume etc., lebendige, Frucht bringende Pflanzen statt Todes-Streifen…) „ansiedeln“; weiterhin ist diese NW-Mauerpark-Grünfläche wohl die am nächst-gelegene vom Ort der ersten Grenzöffnung überhaupt (Bornholmer Str…) (also, wenn das nicht schützenswert ist….??) (+ das verbunden m.d. Argument Frischluftschneise/ Grünes Band/ Grünzüge Berlin/ Anfragen beim Grünflächenamt..?)

Sogar der Leiter der Stiftung Gedenkstätte Berliner Mauer plädiert dafür, den Mauergrünstreifen samt Gedenkstätte zum Weltkulturerbe zu erklären (er hat auch akribisch alle Reste der Maueranlagen auf dem Mauergrünstreifen aufgezeichnet hat, u.a. auch im Mauerpark auf Weddinger Seite (Ortsteil Gesundbrunnen))….

MAUERPARK, „das bessere Überraschungs-Ei“ (viel besser als rein kommerzielle Angebote)..:

warum darf Kultur, „Feiern“/Erholung und Natur nicht verbunden sein?? 3 Dinge in einem….
pro Lebensweltorientierung <-> Vereinseitigung…

Natur alleine -> Förderung vom Grünflächenamt etc.
„Feiern“ -> „Disco“/“Club“/“Bierzelt“/ etc. -> Sponsoring v. Firmen etc.
Kultur: soviele Förderungen (von staatlicher und privater Seite (Stiftungen, größere Firmen etc.)

-> beim Mauerpark -> alles in einem… aber: „das darf nicht sein“?? -> obwohl gerade die Kombination von all dem so eine Innovation darstellt, warum will man das „gleich wieder einstampfen“?? (u.a. hat vor kurzem „kein Geringerer“ als Sir Simon Rattle an Dtl. kritisiert, dass „Kultur“ an sich noch viel zu ernst , dass so etwas, wie z.B. bei der Olympia-Eröffnung, ein Zusammenspiel von Klassischer Musik, modernem Kino (Daniel Craig) und Show viel zuwenig möglich ist und dass z.B. die Philharmoniker zusehr an d. Notenblättern hängen und zuwenig „Live-Fähigkeiten“ hätten (zuwenig Interaktion, u.a. auch bzgl. emotionaler und rhythmischer Synchronisation mit dem Dirigenten), was sogar schon Herbert Karajan negativ aufgefallen wäre…)http://www.focus.de/kultur/kunst/musik-rattle-berliner-philharmoniker-haben-mich-veraendert_aid_813275.html

…Wenn z.B. diese Musiker (und auch viele andere) mehr an kulturell interaktiven Orten, wie dem Mauerpark miteinander „ge-jammt“ hätten, hätten sie zusätzlich zur ihrer „Notenkompetenz“ viele neue soziale und interaktive Kompetenzen bekommen können… weiterhin kann so etwas vielen weiteren Menschen gut tun, wenn auf der Basis friedlichen Zusammenseins und gemeinsamen kulturellen Schaffens der eigene soziale und kulturelle Horizont, wie auch die damit verbundenden Kompetenzen/“Skills“ erweitert werden können…

Viele Leute hätte auch gar nichts gegen z.B. ein symbolisches Eintrittsgeld (wie es auch schon an anderen Orten in der Stadt („Botanischer Garten etc.“, oder sonst weltweit funktioniert…) -> dann könnte man die knapp 100.000€ f.d. jährliche Parkreinigg. – wenn 50.000 Leute/ WE in den Mauerpark kommen (wie im neuesten RBB-Bericht gezeigt wurde) – in 2 Wochenenden zusammenbekommen… (& sonst wären keine weiteren staatl. Ausgaben nötig..!) (weiterhin könnte man ja auch die Geldstrafen für Vermüllung erhöhen bzw. auch Strafaufgaben für die „schwarzen Schafe“ einführen, bzw. könnte man auch -wie im RBB-Bericht als Idee gezeigt und in anderen Städten schon umgesetzt- zusätzlich zu all dem über einen Mauerpark-Postkartenautomaten (incl. Foto-Funktion, in dem man sein eigenes Bild/Gesicht einfügen kann (und bei dem 1€ „Soli-Beitrag“ für den Mauerpark dabei sind)) dann Gelder für den Park sammeln…

…weiterhin: sind ja noch ca. 3,5 Mio€ übrig (auch lt. Aussagen von Hrn. Spallek bei Gesprächen mit Bürgern nach der letzten BVV-Sitzung (lieber Erwerb von Flächen (+ zusätzlich nochmal 4-8,5Mio (Peanuts im Vergleich zu dem, was sonst für „Feiern“/ Erholung, Kultur etc. ausgegeben wird, hat man hier auch noch NATUR -> 3 Sachen in einem+ sehr viel wichtigere und nachhaltigere als die in „Überraschungseiern“ oder sonstigen reinen „Kommerz-Müll-Gags“… (gerade für Kinder ist der Erhalt (und evtl. auch Vergrößerung) der auch sehr intensiv genutzten Einrichtungen: Spielplatz und des Kinderbauernhof am Mauerpark Nord ja wohl viel wichtiger und wertvoller, als z.B. nur kurzfristig relevante und rein kommerziell orientierte Angebote wie „Überraschungseier“ oder ähnliche nicht gerade hochwertige Plastikspielzeuge, die viele nicht-nachwachsende Rohstoffe (f.d. Produktion und den Transport) verbrauchen und dann meistens eh‘ sehr bald im Müll verschwinden… 

-> die Bepflanzung/ parkmäßige Gestaltung der Mauerpark-NW-Flächen: -> könnte dann wohl größtenteils von den Initiativen her erfolgen: z.B. von: www.mauergarten.nethttp://ttpankow.wordpress.com/ und nicht zu vergessen, nochmal die Stiftung Weltbürgerpark, deren Protagonisten bisher der Grund sind, warum soviel von den Grünflächen am/im Mauerpark erhalten und bepflanzt werden konnte: http://www.welt-buerger-park.de   (u.a. die Initiative Mauergarten will dazu auch ein Konzept vorstellen)…

„Luftangriffe“ auf d. Grünflächen am Mauerpark NW/ Betonierung des Mauerparks (NW) von Flugzeugen aus der Luft??
eine weitere 9/11- Assoziation: wahrscheinlich muss d. Mauerpark Nord-West dann von Flugzeugen aus der Luft betoniert werden („Flugbeton“??) (mangels Zuwegung..)
(u.a. Hr. Gaebler selbst hat per e-mail vielen Anwohnern versichert, dass die (mindestens eine oder mehrere Mio Tonnen Beton/ Baumaterial befördernden) Baufahrzeuge für die Erschließung nicht durchs Gleimviertel fahren würden…)…

(oder: -> es wird dann folgenden übl(ich)er „Politikertrick“ angewendet… „ja, es war anders geplant gewesen, aber leideeeeeeer ist eine andere Zuwegung nicht machbar, deswegen….“)

-> „siehe auch Artikel/ Tag „Aladdin und die Wunder-Rampe“… https://mauerparkretten.wordpress.com/tag/aladdin-und-die-wunder-rampe/

-> weiterhin die Sitzung selbst (an der sich alles entscheiden soll), soll ja dann am 13.(!) 9. stattfinden -> „ist ja auch nich‘ unbedingt eine Glückszahl“….

was ich allerdings der Politik vom Bezirk Mitte zu Gute halten will, dass anscheinend jetzt ein größerer Raum für mehr Bürger als BVV-Sitzungsraum (für diese sehr wichtige und für sehr viele Bürger relevante Sitzung) gefunden worden ist, eine „confirmation“/Bestätigung bzgl. der genauen „location“ wird demnächst in den wichtigsten on-/ & offline-Medien zu finden sein… (und mögl. zeitnah auch auf dieser kl. Seite…)

-> juristische und finanzielle Brisanz für den Bezirk Mitte:
oft wird ja mit der finanziellen Brisanz für den Bezirk Mitte argumentiert: evtl. würde dieser dann in der Pflicht sein, 2,5 Mio an die Allianz-Umweltstiftung zurückzahlen zu müssen (weil die Politik versäumt hatte, innerhalb knapp 2 Jahrzehnten die für die Parkerweiterung nötigen 2 Hektar dazu zu kaufen/“zu aquirieren“…)

aber diese 2,5 Mio und sogar die fehlenden ca. 8 Mio€ für den Erwerb der zusätzlichen Flächen, damit d. Mauerpark dann 15 Hektar groß wird und der nordwestliche Teil gerrettet ist… sind doch nur „Peanuts“ im Vergleich zu folgendem, sehr wahrscheinlichen Szenario: wenn die baulichen Vorhaben der Investor-FA. nicht so umgesetzt werden können, wie sie in dem städtebaulichen Vertrag, den der Bezirk unterzeichen will, beschrieben sind (da ist von 58.000 qm Gewerbe- & Wohnfläche mit einer GFZ von 1,7 die Rede (meistens wird nur 1,2 oder 1,5 genehmigt, bzw. mehr ist oft aus praktischen oder juristischen Gründen nicht möglich) -> drohen dann Schadensersatzforderungen in 2 bis 3-stelliger(!) Millionenhöhe!! (auf welch‘ brüchiges Eis will sich der Bezirk bzw. deren Politiker damit begeben…)

Wenn der Bezirk der Investor-Firma Folgendes gleich klar gemacht hätte: hier wird nicht gebaut!! (aus hist. & ökologischen Gründen (+ da hat der Staat sehr wohl das Recht dazu! (und das ist auch gut so!!) (ähnlich wie bei ähnlichen historisch wichtigen Stellen…; sogar die baurechtlich sehr libertären Amerikaner lassen an wichtigen historischen Stellen kein Baurecht für private Investoren zu…))… dann würden Preise für die Grünflächen noch mehr in den Keller rutschen und der Bezirk könnte diese noch günstiger zurückkaufen…

…bzw. wenn schon ein „Deal“ um die Grünflächen (Baurecht gegen Grünland) gemacht werden soll, warum dann nicht z.B. mit Baurecht an der Lehrter Str., das die gleiche Firma sowieso anstrebt -> und dafür soll diese dann die Grünflächen am/im Mauerpark NW als Gegenleistung kostenlos oder vergünstigt an die Stadt abgeben… (oder der Senat, der ja auch sehr in die Sache involviert ist, gibt der Investorfirma ein anderes Gelände, z.B. an Orten am Stadtrand oder in anderen Lagen, die sowieso erschlossen werden sollen…)

Die Nord-West-Flächen im/am Mauerpark sind ein wichtiges Gelände für die Versorgung der Stadt; sowohl als unverzichtbarer Teil von Grünzüge Berlin/ der Frischluftschneise -> auf der einen Seite für die Selbstversorgung mit Sauerstoff (damit man nicht irgendwann Sauerstoff in Tüten im Supermarkt kaufen muss (wenn wir schon teilw. bei Science Fiction bzw. Zukunfts-Szenarien sind)) (der Mauerpark ist dadurch ein wichtiger innerstädtischer „O2-Bereich“ 🙂 )
weiterhin kann dieser Bereich auch für die Versorgung mit Nahrungsmitteln eine große Rolle spielen-> wenn die Ölversorgung zusammenbricht (bzw., wenn ein Großteil der elektronischen Kommunikation und damit auch Logistik der Supermärkte durch einen „EMP“ (wogegen kein ausreichendes Abwehrschild zur Verfügung steht) versagt oder andere Katastrophen passieren sollten….

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